Wie verbindet die Eine-Welt-Schule staatliche Vorgaben mit pädagogischer Freiheit?

Das Konzept der Gemeinschaftsschule befindet sich noch im Genehmigungsverfahren. Seit Jahren. Hier läuft ein sehr herausfordernder Verhandlungsprozess mit dem Regierungspräsidium. Wir haben gelernt:

Die Genehmigungsfähigkeit des pädagogischen Konzeptes hängt vielmehr vom Durchhaltevermögen und der Fähigkeit ab, anzuerkennen und schriftlich umzusetzen, was nicht verhandelbar ist. Der Handlungsspielraum für eine innovative Bildungskultur bleibt davon unberührt.

Bei privaten Gründungsinitiativen ist die staatliche Anerkennung erst nach drei Jahren möglich. Wir setzen nicht nur den aktuellen Bildungsplan um. Auch die Global Goals der UNESCO sind Teil des Gesamtkonzeptes. Die staatliche Anerkennung ist uns genau so wichtig wie der BNE (Bildung für nachhaltige Entwicklung). Unser Ziel: Das Öffnen von Bildung hin zum Menschen innerhalb des realen Spannungsfeldes von Vorgaben und Freiheiten.